SEXTING – Information zu einem problematischen Medienverhalten

 

Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung  Schleswig Holstein und in Kooperation mit dem AKJS SH hat das PETZE Institut für Gewaltprävention zwei korrespondierende Flyer  zum Thema  Sexting entwickelt.

Während sich der größere (1/3 DIN-A4-Seite) an Eltern und Pädagogische Fachkräfte richtet, soll der Miniflyer ältere Kinder und Jugendliche altersgemäß über das wichtige Thema informieren und Sicherheitstipps geben. Beide gemeinsam bieten über die Generationen hinweg Gesprächsanlässe über Medienkompetenz, Intimität, Rechte und Grenzen.

 

Flyer Sexting für Eltern und Pädagogische Fachkräfte
Flyer Sexting für Eltern und Pädagogische Fachkräfte

Flyer Sexting für Eltern und Pädagogische Fachkräfte (PDF-Download)

 

 

 

 

Flyer Sexting für ältere Kinder und Jugendliche
Flyer Sexting für ältere Kinder und Jugendliche

Flyer Sexting für ältere Kinder und Jugendliche  (PDF-Download)

 

 

 

 

K.O.-Tropfen. Die fiese Droge im Glas.

K.O. Tropfen versetzen ihre Opfer in eine Art Dämmerzustand und machen es wehrlos und hilflos. Sie werden von Tätern eingesetzt, um ihre Opfer sexuell zu missbrauchen, zu filmen oder zu vergewaltigen.

// Achte immer auf Dich, Dein Getränk und Deine Freund/innen!

Hilfsangebot

Bundesweites Hilfetelefon: 08000 116016

Polizei und Anzeige: 110

Spurensicherung und medizinische Erstversorgung: Universitätsklinik Kiel: 0431-597 3600

Fachberatungsstellen in SH: www.lfsh.de

Spikeys | Für Jugendliche und Erwachsene

 

Spikeys, K.O.-Tropfen-Getränkeschutz für unterwegs. Diese Stopfen (Spikeys) werden ganz einfach in den Flaschenhals gedrückt und der Strohhalm wird hineingesteckt. Dadurch kann niemand unbemerkt etwas ins Getränk mischen. K.O.-Tropfen sind eine Gefahr – auch für dich!

Spikeys sind bunt, Spikeys fallen auf, Spikeys verschließen Flaschen und schützen vor K.o.-Tropfen.

Ab sofort erhältlich im PETZE-Shop!

Spikeys Getränkeschutz

PETZE – Prävention von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch