3. Kinder- und Jugendarbeit

Angebote für die Kinder- und Jugendarbeit.

PDF Angebote für die Kinder- und Jugendarbeit 

Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch ist zentrales Anliegen der PETZE. Wir schulen Erwachsene, die mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen arbeiten und sensibilisieren sie im (professionellen) Umgang mit  Grenzverletzungen, Übergriffen und sexuellem Missbrauch. 

Seit 2017 wird das PETZE-Institut vom Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung Schleswig-Holstein u. a. für den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit gefördert. Eine bestimmte Zahl an Fortbildungen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Kommunen, Vereinen und Verbänden kann daher in Schleswig- Holstein für eine günstige Gebühr gebucht werden. Melden Sie sich frühzeitig, um eine geförderte Fortbildung zu bekommen!

In Absprache können wir auch auf Ihren Bereich und Ihre Bedarfe zugeschnittene Fortbildungen anbieten.

Anfrageformular

PDF Präsenz-Fortbildungsangebote für Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Fortbildungen für Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, können ganz bequem über unser Veranstaltungs-Tool gebucht werden.

 

Zielgruppen:

Fachkräfte für Multiplikator_innen im Bereich Migration bzw. junge Geflüchtete und ehrenamtliche Mitarbeitende  z. B. aus:

  • Kinder- und Jugendarbeit,
  • Jugendverbandsarbeit,
  • Vereine und Initiativen,
  • Musikschulen,
  • Reiseveranstalter*innen,
  • Kirche (Konfirmanden-/ andere Gruppen, Jugendreisen, -chöre, -cafés usw.).
  • DAZ-Zentren

 

PETZE-Institut für Gewaltprävention
Dänische Straße 3-5
24103 Kiel
www.petze-kiel.de
Tel: 0431-92333
Mail: kim.sommer@petze-kiel.de

 

PRÄVENTIONSBÜRO PETZE // PETZE-INSTITUT FÜR GEWALTPRÄVENTION GGMBH gefördert durch:    

Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung Schleswig-Holstein

   

 

<< Zurück zur Übersicht

>> Weiter zu Behindertenhilfe

Jetzt teilen:

PETZE – Prävention von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch