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Vortrag zum Download: Hinsehen – Handeln? Helfen! von Prof. Dr. Julia Gebrande

Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms 40 Jahre Frauennotruf Kiel Hinsehen – Handeln? Helfen! Unterstützung für Mädchen und Jungen nach sexualisierten Gewalterfahrungen von Prof. Dr. Julia Gebrande

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Der Vortrag wurde gehalten am Do 7. November 2019 >>> 18-21 Uhr


Vortrag: Hinsehen – Handeln? Helfen!

Unterstützung für Mädchen und Jungen nach sexualisierten Gewalterfahrungen

Kinder, die sexuellen Missbrauch erlebt haben, brauchen auch im Alltag Unterstützung. In diesem Vortrag steht der Umgang mit Betroffenen im Zentrum – wie können diese in ihrer Verarbeitung gestärkt werden? Denn nach wie vor bestehen häufig Gefühle von Unsicherheit und Überforderung, wenn sich ein Verdacht bestätigt –mit der Gefahr, dass nach dem Motto „lieber gar nicht als falsch“ gehandelt wird. Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen Jugend- und der Erziehungshilfe sind oft die ersten Ansprechpersonen und sind daher im Laufe ihres Berufslebens immer wieder mit dem spezifischen Hilfebedarf konfrontiert, den Kinder haben, die sexuell missbraucht wurden. Die Ergebnisse des Forschungsprojekt KiMsta zeigen auf, was Fachkräfte und Umfeld tun können, um Kinder im Verarbeitungs-und Heilungsprozess zu helfen.

Referentin:

Prof. Dr. phil. Julia Gebrande, Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Hochschule Esslingen, Autorin des Buches „Kinder mit sexualisierter Gewalterfahrung unterstützen“
Prof. Dr. phil. Julia Gebrande

Prof. Dr. phil. Julia Gebrande, Diplom-Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin, Hochschule Esslingen, Autorin des Buches „Kinder mit sexualisierter Gewalterfahrung unterstützen“

Im Anschluss an den Vortrag setzen wir die schöne Tradition des PRÄVENTIONS-KLÖNSCHNACKS fort und wollen mit unseren Netzwerk- und Kooperationspartner*innen darüber ins Gespräch kommen, wie sich die Arbeit im Bereich Prävention und Intervention in Kiel und Schleswig Holstein weiter konkret verbessern lässt. Dafür stehen u. A. sowohl die Notruf Vorstandsfrau Christa Limmer als auch die Geschäftsführerin der PETZE Ursula Schele bereit und freuen sich auf neue Ideen – insbesondere im digitalen Zeitalter.

Eintritt frei

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Veranstaltungshinweis: Film “Gelobt sei Gott” – Wie laut müssen sie noch schreien?

EINLADUNG: Sondervorstellung am Mo., 7. Oktober 2019 um 20 Uhr im Studio Filmtheater am Dreiecksplatz mit Gesprächsgästen in Kooperation mit der PETZE-Institut für Gewaltprävention. Im Anschluss an den Film Gespräch mit Ursula Schele, PETZE-Institut für Gewaltprävention und Dennis Jahnke und Matthias Ehr, Mitarbeiter bei der Männerberatung. Veranstaltungshinweis: Film “Gelobt sei Gott” – Wie laut müssen sie noch schreien? weiterlesen

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Filmvorführung mit dem Regisseur Florian Eichinger: Die Hände meiner Mutter

Die Hände meiner Mutter
Die Hände meiner Mutter

Wann: Mittwoch, 13.9.2017, 20.00 Uhr
Wo: Kino in der PUMPE, Haßstr. 22, 24103 Kiel
Eintritt: regulär: 6,- €, ermäßigt: 5,- €

Veranstalter:
Beratungsstelle für Männer, die sexuelle und häusliche Gewalt erlebt haben. Dänische Str. 3 – 5, 24103 Kiel, phone: 0431 / 9 11 24 Filmvorführung mit dem Regisseur Florian Eichinger: Die Hände meiner Mutter weiterlesen

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Sexuelle Selbstbestimmung – Ein Fachtag für Fachkräfte aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, 6. Juli 2017, Kiel

Sexuelle Selbstbestimmung - Ein Fachtag für Fachkräfte aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung am 06.07.2017 von 9:00-15:00 Uhr im Paritätischen, Zum Brook 4, 24143 Kiel.
Sexuelle Selbstbestimmung – Ein Fachtag für Fachkräfte aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung am 06.07.2017
von 9:00-15:00 Uhr im Paritätischen, Zum Brook 4, 24143 Kiel.

Sexuelle Selbstbestimmung – Ein Fachtag für Fachkräfte aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung am 06.07.2017
von 9:00-15:00 Uhr im Paritätischen, Zum Brook 4, 24143 Kiel. Sexuelle Selbstbestimmung – Ein Fachtag für Fachkräfte aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, 6. Juli 2017, Kiel weiterlesen

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Bilder von der Verleihung der Andreas-Gayk-Medaille an Ursula Schele

Am 21. Januar 2016 erhielt Ursula Schele, Leiterin der PETZE und Mitbegründerin des Frauennotrufs Kiel, für ihre Arbeit eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt Kiel: die Andreas-Gayk-Medaille.

Hier sehen Sie Bilder von der Verleihung und dem anschließendem Empfang in den Räumen des Frauennotrufs Kiel.

Fotos: Agnes Witte und Barbara Noll Bilder von der Verleihung der Andreas-Gayk-Medaille an Ursula Schele weiterlesen

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